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US-Bank gibt Kundendaten an künstliche Intelligenz weiter

US-Bank gibt Kundendaten an künstliche Intelligenz weiter

Die Community Bank, die in Pennsylvania, Ohio und West Virginia tätig ist, hat einen Cybersicherheitsvorfall gemeldet. Die Bank räumte ein, dass Namen, Geburtsdaten und Sozialversicherungsnummern von Kunden an Dritte weitergegeben wurden. Dies berichtet Techcrunch.com berichtet .

Laut einem bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC eingereichten 8-K-Bericht wurde das Datenleck durch die „Nutzung nicht autorisierter Software für künstliche Intelligenz“ verursacht. Die Bank entschied sich aufgrund des Umfangs und der Sensibilität der vertraulichen Informationen zur Offenlegung.

Obwohl die Einzelheiten des Vorfalls nicht vollständig bekannt gegeben wurden, wird vermutet, dass ein Mitarbeiter Kundendaten in einen Online-KI-Chatbot hochgeladen haben könnte. Dies führte dazu, dass vertrauliche Informationen auf den Servern des Chatbot-Entwicklers landeten.

Die Community Bank hat bisher nicht mitgeteilt, wie viele Kunden betroffen sind oder welche KI-Anwendung verwendet wurde. Die Bankleitung erklärte, dass die Bewertung der betroffenen Kundendaten derzeit läuft und entsprechende Benachrichtigungen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen versandt werden.

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