Tesla hat mit der Einführung seines Full Self-Driving-Systems in Europa begonnen

Teslas Full Self-Driving (Supervised) Fahrerassistenzsoftware hat die Zulassung für die Nutzung in Litauen erhalten. Dies ist nach den Niederlanden das zweite europäische Land, das diese Technologie genehmigt hat. Das Unternehmen möchte sich nicht nur als Automobilhersteller, sondern als führende Kraft im Bereich KI und Robotik positionieren. Dies berichtet Techcrunch.com berichtet .
Der Markteintritt des FSD-Systems in Europa ist für Tesla und seinen CEO Elon Musk von strategischer Bedeutung. Musks Vergütungspaket in Höhe von 1 Billion Dollar ist an eine Reihe von Produktzielen geknüpft, darunter 10 Millionen aktive FSD-Abonnenten bis 2035. Derzeit hat das Unternehmen weltweit fast 1,3 Millionen zahlende Kunden.
Das 2020 in der Beta-Version eingeführte FSD (Supervised)-System erfordert eine ständige Überwachung durch den Fahrer, kann jedoch komplexe Manöver wie Lenken, Spurwechsel und Anhalten ausführen. Im Januar kündigte Elon Musk an, dass der einzige Weg zur Nutzung dieser Funktion ein Abonnement für 99 Dollar pro Monat sei.
Die Expansion des FSD-Systems in Europa verläuft langsamer als in den USA, was hauptsächlich auf die strengen Prüfungen durch Regulierungsbehörden zurückzuführen ist. Die niederländische Regulierungsbehörde RDW arbeitet jedoch daran, dass diese Technologie in der gesamten Europäischen Union anerkannt wird. Es wird erwartet, dass auch Griechenland und Belgien das System in Kürze zulassen werden.
Derzeit ist das FSD-System in Ländern wie Australien, Kanada, China, Mexiko, Südkorea und den USA verfügbar. Diese Technologie ist ein wesentlicher Bestandteil von Musks Vision, Tesla zu einem KI-Marktführer zu machen, und ist das einzige große KI-Produkt, das für Massenkonsumenten zugänglich ist.
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