Shavkat Mirziyoyev bereitet den 9. Mai vor und stärkt das Militärsystem

Shavkat Mirziyoyev wurde in seiner Funktion als Oberbefehlshaber der Streitkräfte Usbekistans über die soziale Unterstützung von Militärangehörigen, die Verbesserung des Systems zur Ausbildung von Reserveoffizieren sowie über die Vorbereitungen zum 9. Mai – dem Tag des Gedenkens und der Verehrung – informiert.
Gemäß dem Plan wird vorgeschlagen, den Teilnehmern und Invaliden des Zweiten Weltkriegs in diesem Jahr eine einmalige Geldprämie in Höhe von 30 Millionen Sum zu zahlen. Diese Entscheidung zielt darauf ab, die Aufmerksamkeit gegenüber den Kriegsveteranen weiter zu verstärken.
Gleichzeitig ist geplant, an den Feiertagen den Kriegsteilnehmern, Veteranen der Heimatfront, Senioren und Lehrern besonderen Respekt zu erweisen, die Wohnungen einsamer und bedürftiger Veteranen zu renovieren sowie Gedenkveranstaltungen in großem Umfang zu organisieren.
Auch das Andenken an die Verteidiger des Vaterlandes, die während ihrer Dienstzeit in den Jahren der Unabhängigkeit gefallen sind, wird gewürdigt. Die Maßnahmen zur materiellen und geistigen Unterstützung ihrer Familienmitglieder werden systematisch fortgesetzt.
Im Rahmen der sozialen Unterstützung im Verteidigungssystem werden die monatlichen Zulagen für Offiziere basierend auf ihren Dienstjahren verdoppelt. Das monatliche Gehalt von Soldaten und Unteroffizieren, die auf Vertragsbasis dienen, wird um 10 Prozent erhöht.
Derzeit werden an vier Hochschulen und zwei höheren Militärbildungseinrichtungen Reserveoffiziere in 42 Fachrichtungen ausgebildet. Zudem ist geplant, fünf weitere militärische Ausbildungszentren an den staatlichen Universitäten von Urgentsch, Termis und Andijan sowie am Institut für Wirtschaft und Service in Samarkand und am staatlichen medizinischen Institut von Andijan einzurichten.
Darüber hinaus wird an staatlichen Hochschulen ein dreijähriges Bachelor-System im Bereich der „militärischen Ausbildung vor der Einberufung“ eingeführt, um die Ausbildung von Reserveoffizieren zu erweitern. Am Militärmedizinischen Institut werden spezielle Möglichkeiten zur militärischen Ausbildung für Studierende der klinischen Ordinatur und des Masterstudiums geschaffen; dieses System wird auch auf nicht-staatliche Hochschulen ausgeweitet.
Der aktualisierte Ansatz zielt darauf ab, das Verteidigungspotenzial des Landes zu stärken und das Unterstützungssystem für Militärangehörige auf eine neue Stufe zu heben.
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