22-jähriger Grenzschutzbeamter schoss sich selbst

Am 7. April dieses Jahres versuchte ein 22-jähriger Soldat am Grenzposten Irkeshtam in der Stadt Osh, Kirgisistan, Suizid zu begehen.
Dies wurde von der Informationsquelle „Turmush“ berichtet.
Berichten zufolge wurde der im Vertragseinsatz befindliche Soldat mit einer Schusswunde am Kopf in eine medizinische Einrichtung im Dorf Nura gebracht. Nach der ersten Notfallversorgung wurde er schnell in das Krankenhaus der Stadt Gulcha, dem Zentrum des Distrikts, verlegt.
Der Arzt Doyirbek Qodirov gab Informationen über den Gesundheitszustand des Opfers bekannt. Seinen Worten zufolge führten Spezialisten aus Osh eine Notoperation am Gehirn des Grenzschutzbeamten durch.
Ersten Informationen zufolge traf die Kugel den Kieferbereich und trat neben den Blutgefäßen im Bereich des Auges aus. Derzeit befindet sich der Patient im Koma, ist an ein Beatmungsgerät angeschlossen und sein Zustand wird als sehr kritisch eingestuft.
Derzeit wurde eine Expertise zum Vorfall angeordnet, und die Militärstaatsanwaltschaft führt Ermittlungen durch, um die Ursachen zu klären. Nach Angaben des staatlichen Grenzdienstes feuerte der Soldat I.A. aus einem AK-74 Automaten. In diesem Zusammenhang wurde auch eine interne Dienstprüfung eingeleitet.
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