Die Kosten der US-Operationen gegen den Iran haben ein Rekordniveau erreicht

Laut den neuesten Daten haben die Kosten der US-Militäroperation gegen den Iran innerhalb eines Monats 27 Milliarden US-Dollar überschritten und steigen täglich weiter. Diese Daten stammen von der Plattform „Iran War Cost Tracker“, die auf Basis von Pentagon-Daten die Kriegskosten in Echtzeit berechnet.
Pentagon-Berichten zufolge wurden in den ersten sechs Kriegstagen 11,3 Milliarden US-Dollar ausgegeben, und jeder weitere Tag verursacht zusätzliche Kosten von etwa einer Milliarde US-Dollar. Dies erhöht die finanzielle Belastung der Militäroperation weiter.
Laut Newsweek hat die US-Operation gegen den Iran bereits mehr gekostet als der Irakkrieg zu Beginn des Jahres 2003. Gleichzeitig fordert das Pentagon 200 Milliarden US-Dollar für die Fortsetzung des Einsatzes – 67 Milliarden US-Dollar mehr als die Regierung von George W. Bush im Jahr 2003 beantragt hatte.
Laut The Economist wird es mindestens ein Jahr dauern, bis die USA die für diese Militäroperationen verbrauchte Munition wieder auffüllen können. Gleichzeitig hat das Weiße Haus noch keine Einigung mit dem Kongress über den Haushalt für diese Ausgaben erzielt.
Es sei daran erinnert, dass die US-amerikanisch-israelische Militäroperation gegen den Iran seit dem 28. Februar andauert, was die Bedeutung für die globale Sicherheit und die regionale Finanzbelastung weiter erhöht.
Experten zufolge erhöhen solche kapitalintensiven Operationen neben der militärischen Effektivität auch die politischen und wirtschaftlichen Risiken. Die internationale Gemeinschaft muss diesen Prozess daher genau beobachten.
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