Trump droht Iran massiv: Zehn Jahre ohne Strom

US-Präsident Donald Trump hat eine sehr scharfe Erklärung gegenüber dem Iran abgegeben und behauptet, dass das Land durch Angriffe auf seine elektrische Infrastruktur langfristig vom Stromnetz getrennt werden könnte. Dies erklärte er in einem Interview mit dem Sender Fox News.
Trump betonte, dass ein solcher potenzieller Angriff das Energiesystem des Iran schwer beschädigen würde und das Land über viele Jahre hinweg ohne Stromversorgung bleiben könnte.
„Wir könnten sie angreifen. Wir würden es so machen, dass sie zehn Jahre lang keinen Strom haben“, sagte er.
Das amerikanische Staatsoberhaupt merkte zudem an, dass der Iran im Falle eines solchen Szenarios gezwungen wäre, seine Energieinfrastruktur vollständig neu aufzubauen. Laut seinen Worten würde dieser Prozess zu enormen wirtschaftlichen und technischen Verlusten für das Land führen.
Trump verbarg gleichzeitig nicht, dass die USA auch strategische Objekte im iranischen Hoheitsgebiet, einschließlich Brücken, ins Visier nehmen könnten.
In der Zwischenzeit wurde bekannt, dass am 11. und 12. April Verhandlungen zwischen US-amerikanischen und iranischen Delegationen in Islamabad stattfanden. Seitens der USA nahmen Vizepräsident JD Vance, Sonderbeauftragter Steve Witkoff sowie Trumps Schwiegersohn Jared Kushner teil. Die iranische Delegation wurde vom Parlamentspräsidenten Mohammad Baqer Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghchi geleitet.
Nach den Gesprächen erklärte JD Vance, dass der Iran die von den USA gestellten Bedingungen nicht akzeptiert habe und nicht bereit sei, auf die Entwicklung von Kernwaffen zu verzichten. Das iranische Außenministerium gab zwar zu, dass in einigen Fragen weiterhin Unstimmigkeiten bestehen, äußerte jedoch die Hoffnung, den Dialog fortzusetzen.
Vorerst bleibt die Situation angespannt, und es wird berichtet, dass sich die politischen Spannungen zwischen den Parteien weiter verschärfen könnten.
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