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Hantavirus-Fälle nehmen zu: Nachweise in den USA und Frankreich

Hantavirus-Fälle nehmen zu: Nachweise in den USA und Frankreich

Neue Hantavirus-Fälle wurden nun auch in den USA und Frankreich registriert. Die Situation um das Kreuzfahrtschiff MV Hondius, auf dem sich das Virus verbreitete, wird international streng überwacht.

In den USA wurde bei einem von 17 Amerikanern, die sich auf dem Schiff befanden, das Hantavirus positiv nachgewiesen. Ein weiterer Passagier zeigte leichte Krankheitssymptome. Nach Angaben des US-Gesundheitsministeriums wurden zwei Bürger unter speziellen Isolationsbedingungen per Flugzeug transportiert.

Alle evakuierten Passagiere werden in einem spezialisierten Zentrum für Infektionskrankheiten untergebracht. Experten überwachen ihren Gesundheitszustand kontinuierlich.

Auch in Frankreich wurde bei einer Frau, die auf dem Kreuzfahrtschiff war, das Virus festgestellt. Laut BFMTV bestätigte die französische Gesundheitsministerin Stéphanie Rist diesen Fall. Die Patientin wurde in ein Krankenhaus für Infektionskrankheiten eingeliefert, und 22 Kontaktpersonen stehen unter Beobachtung.

Zuvor wurden bereits 94 Personen von der MV Hondius in Spanien evakuiert. Aktuellen Informationen zufolge wurden bisher acht Hantavirus-Fälle bestätigt. Drei Menschen sind verstorben, ein weiterer Patient befindet sich in einem Krankenhaus in Johannesburg in kritischem Zustand.

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