Grenzschützer nahmen einen afghanischen Kurier fest

Die dem Staatssicherheitsdienst unterstellten Grenztruppen Usbekistans haben eine große Lieferung von Betäubungsmitteln abgefangen, die mutmaßlich aus dem benachbarten Afghanistan in das Land geschmuggelt werden sollte.
Nach offiziellen Angaben handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen 1974 geborenen Mann, der in der afghanischen Provinz Kunduz lebt. Er wurde festgenommen, als er den Staatsgrenzverlauf mit einem Boot über den Amudarja-Fluss illegal überquerte.
Die Beamten fanden zwei Säcke in seinem Besitz. Darin befanden sich 10 Pakete mit Haschisch mit einem Gesamtnettogewicht von 10 Kilogramm und 354 Gramm. Die sichergestellten Betäubungsmittel wurden gemäß den Verfahrensvorschriften dokumentiert.
Gegen den Verdächtigen wurde von der Ermittlungsabteilung der Regionaldirektion Surxondaryo des Staatssicherheitsdienstes ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittler arbeiten nun daran, weitere Personen zu identifizieren, die an der Organisation des Schmuggelversuchs beteiligt gewesen sein oder dabei geholfen haben könnten.
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