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58 Kinder in einen Kleinbus in Andijon gezwängt

58 Kinder in einen Kleinbus in Andijon gezwängt

Bei einer kürzlich durchgeführten Razzia in der Region Andijon wurde ein schwerwiegender Verstoß gegen die Kindersicherheit festgestellt. Es stellte sich heraus, dass ein von der Verkehrspolizei angehaltener Kleinbus 58 Kinder beförderte.

Nach Angaben der regionalen Verkehrssicherheitsbehörde ereignete sich der Vorfall am 6. Mai im Gebiet der Nachbarschaft O'rta Qishloq im Bezirk Izboskan. Ein King Long-Kleinbus, der auf der Mumtoz-Straße unterwegs war, wurde von Inspektoren zur Kontrolle angehalten.

Während der Überprüfung wurde festgestellt, dass der Fahrer Q.Z. 58 Schüler einer Bildungseinrichtung beförderte, die auf Basis einer öffentlich-privaten Partnerschaft betrieben wird.

Die Behörden erklärten, dass dieser Vorfall gegen die Verkehrsvorschriften zur Personenbeförderung verstößt. Daher wurde gegen den Fahrer auf Grundlage des entsprechenden Artikels des Gesetzes über die administrative Verantwortung ein Protokoll erstellt.

Es wurde zudem mitgeteilt, dass mit dem Fahrer und den Verantwortlichen der Bildungseinrichtung ein präventives Gespräch über die sichere Beförderung von Kindern geführt wurde.

Es ist erwähnenswert, dass ähnliche Fälle bereits früher beobachtet wurden. Insbesondere bei Razzien in der Region Samarkand wurde festgestellt, dass 28 Kinder in einem Damas-Fahrzeug transportiert wurden. In einem anderen Fall wurden 24 Kindergartenkinder in einen Pkw gezwängt.

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