Thailand verkürzt visafreie Aufenthaltsdauer für Bürger aus Usbekistan

Das Königreich Thailand, eines der beliebtesten Reiseziele in Südostasien, hat beschlossen, seine Visapolitik zu ändern. Die derzeit geltende bevorzugte Frist für Bürger Usbekistans und 92 weiterer Länder wird voraussichtlich halbiert.
Gehört die 60-Tage-Frist bald der Vergangenheit an?
Nach einem neuen Plan der thailändischen Regierung wird die visafreie Aufenthaltsdauer für Ausländer im Land von derzeit 60 auf 30 Tage verkürzt. Zur Erinnerung: Die Möglichkeit für usbekische Staatsbürger, 60 Tage visafrei zu reisen, wurde im Juli 2024 eingeführt. Kurz darauf wird diese Regelung bereits wieder überdacht.
Warum wurde diese Entscheidung getroffen?
Das offizielle Bangkok begründet diese Entscheidung mit mehreren wichtigen Faktoren:
Migrationskontrolle: Stärkung der Kontrolle über Besucher, die über die Staatsgrenzen ein- und ausreisen.
Illegale Beschäftigung: In letzter Zeit gab es vermehrt Fälle, in denen touristische Privilegien genutzt wurden, um illegal in Thailand zu arbeiten oder aus anderen Hintergedanken zu bleiben.
Sicherheit: Gewährleistung der inneren Sicherheit des Landes und Unterbindung des Missbrauchs des Visaregimes.
Ordnung ist wichtiger als Touristenrückgang
Interessanterweise ist der Touristenstrom nach Thailand in diesem Jahr um 3,5 Prozent zurückgegangen. Dennoch stellt die Führung des Königreichs Ordnung und Sicherheit über wirtschaftliche Vorteile.
Das genaue Datum des Inkrafttretens dieser Änderungen wurde noch nicht offiziell bekannt gegeben. Die Behörden teilten mit, dass detaillierte Informationen und Vorschriften dazu in Kürze veröffentlicht werden.
Glauben Sie, dass die Verkürzung der visafreien Zeit das Interesse usbekischer Touristen an Thailand schmälern wird?
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