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Große Drogenmenge in einem Rad versteckt in Rischtan entdeckt

In der Region Fargʻona wurde eine erfolgreiche gemeinsame Operation der Grenztruppen des Staatlichen Sicherheitsdienstes und der regionalen Behörden durchgeführt. Während dieser Maßnahme im Stadtviertel „Dehqonobod“ des Bezirks Rischtan wurde ein Versuch vereitelt, eine große Menge „Samen des Todes“ ins Land zu schmuggeln.

Ein „geheimes Lager“ im Rad

Über die Grenze eingereist Volvo Ein Lastwagen dieses Modells erregte die Aufmerksamkeit der Beamten. Bei der Inspektion stellte sich heraus, dass die Räder des riesigen Fahrzeugs keine gewöhnlichen Reifen waren, sondern zu einem speziellen Versteck für Betäubungsmittel umfunktioniert wurden.

In diesen Rädern waren versteckt:

  • 3 Kilogramm 408 Gramm „Opium“;

  • 16 Kilogramm 405 Gramm „Haschisch“ wurden gefunden und als Beweismittel sichergestellt.

Kriminelle Komplizen und ein „Familienunternehmen“

Während der Operation wurde nicht nur der 1974 geborene Fahrer festgenommen, sondern auch der „Kunde“, der das Gift in Empfang nehmen sollte. Es handelte sich um einen 2000 geborenen jungen Mann aus dem Bezirk Utschkuprik.

Ermittlungen ergaben, dass auch der 1980 geborene Vater des jungen Mannes direkt in diesen illegalen Handel verwickelt war. Nun müssen sich das „Vater-Sohn-Gespann“ und der Fahrer vor dem Gesetz verantworten.

Die Strafe ist unvermeidlich

Derzeit wurde ein Strafverfahren gemäß den entsprechenden Artikeln des Strafgesetzbuches (Artikel 246 Teil 2 und Artikel 25, 273 Teil 5) eingeleitet. Gegen die auf frischer Tat ertappten Personen wurde Untersuchungshaft angeordnet. Die Ermittlungen dauern an.

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