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Die Paralympischen Spiele in Italien sind zu Ende gegangen

Die Paralympischen Spiele in Italien sind zu Ende gegangen

Die Paralympischen Spiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo sind offiziell zu Ende gegangen und beendeten damit eines der größten Wintersportereignisse für Athletinnen und Athleten mit Behinderung. Mehr als 600 Teilnehmende aus 55 Ländern nahmen an den Spielen teil und kämpften um 79 Medaillensätze in einem umfangreichen Programm mit Para-Langlauf, Para-Biathlon, Para-Eishockey, alpinem Skisport, Para-Snowboard und Rollstuhl-Curling.

China beendete die Spiele nach einer dominanten Vorstellung an der Spitze des Gesamtmedaillenspiegels. Die chinesischen Athletinnen und Athleten sammelten 15 Gold-, 13 Silber- und 16 Bronzemedaillen und kamen damit insgesamt auf 44 Medaillen. Die Vereinigten Staaten sicherten sich mit 13 Gold-, 5 Silber- und 6 Bronzemedaillen den zweiten Platz, während Russland mit 8 Gold-, 1 Silber- und 3 Bronzemedaillen Dritter wurde.

Auch Gastgeber Italien zeigte vor heimischem Publikum eine starke Leistung. Die Italienerinnen und Italiener beendeten die Paralympics insgesamt auf dem vierten Platz mit 7 Gold-, 7 Silber- und 2 Bronzemedaillen, insgesamt also 16. Österreich komplettierte die Top fünf mit 7 Gold-, 2 Silber- und 4 Bronzemedaillen und zeigte dabei beeindruckende Konstanz in mehreren Disziplinen.

Frankreich belegte mit einer ausgeglichenen Verteilung von 4 Gold-, 4 Silber- und 4 Bronzemedaillen den sechsten Platz. Die Ukraine wurde Siebte und fiel besonders durch ihr hohes Medaillenaufkommen auf: Insgesamt gewann sie 19 Medaillen, darunter 3 Gold-, 8 Silber- und 8 Bronzemedaillen. Kanada folgte auf Rang acht mit 3 Gold-, 4 Silber- und 8 Bronzemedaillen, während die Niederlande und Schweden mit jeweils 7 Medaillen die Top zehn abrundeten.

Der abschließende Medaillenspiegel unterstrich sowohl die Tiefe als auch die Wettbewerbsstärke der Winter-Paralympics 2026. China führte nicht nur bei den Goldmedaillen, sondern auch mit großem Abstand bei der Gesamtzahl der Podiumsplatzierungen und unterstrich damit seine wachsende Stärke im Winter-Para-Sport. Gleichzeitig zeigten die Leistungen von Italien, der Ukraine und Kanada, dass die Spiele nicht allein von einer Nation geprägt wurden, sondern von einem breiten internationalen Feld, das in zahlreichen Wettbewerben denkwürdige Ergebnisse hervorbrachte.

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