Marcus Rashford über seine Zukunft in Barcelona: Ich bin kein Zauberer

Marcus Rashford hat zugegeben, dass trotz des Gewinns des La Liga-Titels mit Barcelona weiterhin Unsicherheit über seine Zukunft besteht. Der von Manchester United ausgeliehene Stürmer trug mit einem brillanten Freistoßtor maßgeblich zum 2:0-Sieg seiner Mannschaft im El Clásico gegen Real Madrid bei. Dies berichtet Goal.com berichtet .
Dieses Tor machte ihn zum ersten Spieler seit 2012, der für Barcelona in einem El Clásico per Freistoß traf. Rashford betonte, dass er ursprünglich nicht schießen wollte, aber auf Drängen seiner Teamkollegen das Risiko einging. Der englische Stürmer, der unter Hansi Flick 14 Tore und 14 Vorlagen erzielt hat, ist mit seiner Zeit in Spanien sehr zufrieden.
Die finanzielle Situation Barcelonas und das hohe Gehalt des Spielers könnten jedoch ein Hindernis für einen festen Transfer sein. Auf die Frage nach seiner Zukunft antwortete Rashford: "Ich bin kein Zauberer; wenn ich einer wäre, würde ich sicher bleiben. Im Moment warten wir ab."
Manchester United hat derweil nicht die Absicht, den Spieler in den Kader zurückzuholen. Die Vereinsführung möchte Rashfords Gehalt aus dem Budget streichen, und es wird erwartet, dass er im Sommer an einen anderen Verein verkauft wird.
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