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Streikgefahr im Samsung-Werk: Preise für Speicherchips steigen drastisch

Streikgefahr im Samsung-Werk: Preise für Speicherchips steigen drastisch

In den Werken von Samsung, dem weltweit größten Hersteller von Speicherchips, droht ein Streik. Die Möglichkeit von Produktionsstopps aufgrund des Protests von fast 50.000 Mitarbeitern hat zu starken Schwankungen auf dem Speichermarkt geführt. Dies berichtet Ixbt.com berichtet .

Auf dem Huaqiangbei-Markt im chinesischen Shenzhen sind die Preise auf ein Rekordniveau gestiegen. Insbesondere DDR4-Speicherchips wurden innerhalb einer Woche um 20 Prozent teurer. Laut Daten des China Flash Market Network ist der Preis für 8 GB DDR4 3200-Speicher auf 18 Dollar gestiegen.

Auch der NAND-Flash-Markt hat den Abwärtstrend gestoppt und ist in eine Wachstumsphase übergegangen. Besonders im Segment der Serverspeicher sind die Preise deutlich gestiegen: 64 GB DDR5 RDIMM-Module verteuerten sich innerhalb eines Monats um 11 Prozent auf 1.350 Dollar.

Die südkoreanische Kommission für Arbeitsbeziehungen hat das Schlichtungsverfahren eingestellt und festgestellt, dass die Differenzen zwischen den Parteien zu tiefgreifend sind. Die Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft und der Geschäftsführung von Samsung Electronics stecken in einer Sackgasse.

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