Präsident trifft Veteranen und erweist ihnen Respekt

Am 8. Mai besuchte Präsident Shavkat Mirziyoyev Teilnehmer des Zweiten Weltkriegs sowie Veteranen der Arbeitsfront und gratulierte ihnen herzlich zum Feiertag. Dieses Treffen hatte nicht nur offiziellen Charakter, sondern war ein Ausdruck von Respekt, Dankbarkeit und historischem Gedenken zwischen den Generationen.
Das Staatsoberhaupt führte im Hauptmilitärklinikum der Streitkräfte ein herzliches Gespräch mit Akmal Akramov, Vera Zhuravskaya, Khasanboy Khalmatov und Vladimir Alekseykov. Der Präsident erkundigte sich nach dem Befinden und der Gesundheit der Senioren und würdigte ihren schwierigen, prüfungsreichen und vorbildlichen Lebensweg.
Während des Treffens wurde betont, dass die Standhaftigkeit, Geduld und Aufopferung, die in den Kriegsjahren und an der Arbeitsfront gezeigt wurden, für immer im Gedächtnis unseres Volkes bleiben werden. Denn die heutigen friedlichen Tage und das freie Leben unserer Kinder und Enkel wurden durch die Arbeit, den Mut und die Geduld solcher tapferen Menschen ermöglicht.
„Sie sind lebendige Zeugen der Geschichte und Symbole der Standhaftigkeit. Die Begegnung mit solch ehrwürdigen Menschen und das Anhören Ihres Rates verleihen uns große geistige Kraft. Unser Volk ist zu Recht stolz auf Sie. Die heutigen friedlichen Tage und die glückliche Zukunft der Generationen sind das Ergebnis Ihrer beispiellosen Hingabe. Ihr vorbildlicher Lebensweg ist eine wahre Schule des Mutes für unsere Jugend“, sagte der Präsident.
Gemäß dem Dekret des Präsidenten vom 16. April dieses Jahres wird den Kriegs- und Arbeitsveteranen in unserem Land hoher Respekt entgegengebracht. Dies geschieht nicht ohne Grund. Denn wenn ein Volk seine Geschichte und seine Helden nicht vergisst, schreitet es mit Zuversicht in die Zukunft. Wo Erinnerung ist, ist Würde; wo Würde ist, ist geistige Kraft.
Es wurde betont, dass Teilnehmer des Zweiten Weltkriegs, Veteranen der Arbeitsfront sowie Familienangehörige von Militärangehörigen, die während der Unabhängigkeitsjahre im Dienst gefallen sind, unter der ständigen Aufmerksamkeit und Fürsorge des Staates stehen. Neben materieller und moralischer Unterstützung wurden für ihre gesundheitliche Erholung bevorzugte Gutscheine für die besten Sanatorien unserer Republik bereitgestellt.
„Der Allmächtige hat Ihnen als Belohnung für Ihren Patriotismus und Ihre aufopferungsvolle Arbeit ein langes Leben und das Glück geschenkt, in der Wertschätzung des Volkes zu leben. Ihre Gebete sind ein Segen für die Sicherheit unseres Landes und unsere Arbeit“, sagte unser Präsident.
Bei dem Treffen drückten die Senioren dem Staatsoberhaupt ihren Dank für die Bemühungen zur Wiederherstellung des historischen Gedenkens, zur Ehrung der Älteren und zur gebührenden Achtung der Veteranen aus. Ihre aufrichtigen Gebete, ihre Zufriedenheit mit dem Leben und ihre Ratschläge an die Jugend verliehen dem Treffen eine besondere Wärme.
Solche Dialoge sind für die Gesellschaft sehr wichtig. Denn Veteranen sind keine Geschichte in Büchern, sondern eine lebendige Schule des Vorbilds, die vor unseren Augen steht. Die Schwierigkeiten, die sie durchlebt haben, das Leid, das sie ertragen haben, und der Frieden, den sie bewahrt haben, sind eine große Lektion für die heutige Generation.
Am wichtigsten ist, dass dieses Treffen an eine weitere Wahrheit erinnerte: Frieden kommt nicht von selbst, und ein friedliches Leben ist ein unschätzbares Gut. Es zu bewahren, zu schätzen und an zukünftige Generationen weiterzugeben, ist die Pflicht eines jeden von uns.
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