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Wie viele Ausländer sind in den ersten drei Monaten dieses Jahres nach Usbekistan gezogen?

Usbekistan zieht mit seiner einzigartigen Gastfreundschaft, seinem Frieden und seiner wirtschaftlichen Attraktivität immer mehr Menschen aus aller Welt an. Laut der neuesten Analyse der Statistikagentur sind im ersten Quartal 2026 (Januar–März) zum Zwecke des dauerhaften Aufenthalts in unserem Land 721 ausländische Staatsbürger eingewandert.

Aus welchen Ländern kommen die meisten Migranten?

Bürger aus benachbarten und eng verbundenen Partnerländern führen die Liste derjenigen an, die unser Land als neue Heimat wählen. Statistische Daten zeigen folgende Zahlen:

  • Russland: Die absolute Mehrheit der Zugezogenen, nämlich 34,1 Prozent entfallen auf dieses Land.

  • Kasachstan: Auf dem zweiten Platz der Liste — 19,7 Prozent.

  • Tadschikistan: Die Top Drei vervollständigt — 12,2 Prozent.

  • Kirgisistan: Vom Gesamtanteil 4,9 Prozentausgemacht.

  • Turkmenistan: Ankömmlinge aus dem Bruderland — 3,7 Prozent.

Die restlichen 25,4 Prozent der Migranten sind Ausländer, die aus verschiedenen anderen Ländern der Welt angereist sind.

Stadt Taschkent — der absolute Spitzenreiter

Es wurde auch bekannt, welche Regionen Usbekistans für Gäste aus dem Ausland am attraktivsten sind. Unsere Hauptstadt, mit einer Infrastruktur, die internationalen Anforderungen voll entspricht, ist hierbei eindeutig führend.

Die Verteilung nach Regionen sieht wie folgt aus:

  1. Stadt Taschkent: Innerhalb von drei Monaten nahm sie mehr als die Hälfte der Gesamtzahl auf, nämlich 454 Ausländer.

  2. Region Taschkent: In dieser angenehmen und komfortablen Gegend ließen sich 126 Personen dauerhaft nieder.

  3. Republik Karakalpakstan: In dieses Land mit seiner einzigartigen Kultur zogen 56 Bürger um.

Ausländer wurden auch in anderen historischen und industriellen Regionen unseres Landes registriert. Insbesondere erschienen 14 neue Bewohner in Samarkand sowie jeweils 11 im schönen Ferghanatal und im antiken Choresm.

Außerdem begannen 10 Personen in Sirdaryo, 9 in der Bergbauregion Navoi und 8 im legendären Buchara ein neues Leben. In Andijon, das sich durch Klima und soziales Umfeld unterscheidet, registrierten sich 6 Ausländer, während sich in den Regionen Jizzax, Namangan und Surxondaryo jeweils 5 Personen anmeldeten. Die niedrigste Zahl in dieser Hinsicht wurde in der großen Oasenregion Qashqadaryo beobachtet – dort kam in drei Monaten nur 1 ausländischer Staatsbürger für einen dauerhaften Aufenthalt an.

Solche Indikatoren beweisen deutlich, dass Usbekistan nicht nur ein Touristenziel wird, sondern auch ein sicherer und vielversprechender Ort zum dauerhaften Leben, Arbeiten und Gründen einer Familie.

Was ist Ihrer Meinung nach der Hauptgrund dafür, dass Ausländer unser Land für einen dauerhaften Aufenthalt wählen: usbekische Gastfreundschaft oder neue wirtschaftliche Möglichkeiten?

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