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Operation „Löwengebrüll“: Wie wurde die iranische Führung ausgeschaltet?

Operation „Löwengebrüll“: Wie wurde die iranische Führung ausgeschaltet?

Der israelische Geheimdienst hatte fast ein Jahr lang an einem Plan gearbeitet, das iranische Regime mit einem einzigen Luftangriff vollständig zu schwächen. Die massiven Luftangriffe, die am Morgen des 28. Februar begannen, zielten auf das Herz Teherans – den Regierungskomplex.

Das Regime wurde „enthauptet“

Zu diesem Zeitpunkt fand im Komplex ein wichtiges Treffen der iranischen Militär- und Politikspitze statt. Infolge der Angriffe wurden unter anderem der Oberste Führer des Landes, Ayatollah Ali Khamenei, der Kommandeur der Islamischen Revolutionsgarde, Mohammad Pakpour, und Verteidigungsminister Aziz Nasserzadeh getötet. Militäranalysten bezeichnen diesen Vorfall als eine „klassische Enthauptungsoperation“.

Wer war der „Spion“ im Bunker?

Berichten zufolge spielte die US-amerikanische Central Intelligence Agency (CIA) eine entscheidende Rolle für den Erfolg des Angriffs. Der Geheimdienst überwachte die iranische Führung mehrere Monate lang und übermittelte Israel den genauen Zeitpunkt und Ort des Treffens.

Laut Militärexperte Anton Mammadov spielten neben modernster Technologie auch die „Live-Aufklärung“ (durch die CIA) eine wichtige Rolle. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich innerhalb der iranischen Regierung oder unter den Mitarbeitern der Residenz ein Beobachter befand, der Informationen an Israel weitergab. Dieser hätte bestätigen können, dass das Ziel das Gebäude betreten und es erst nach dem Ende des Treffens wieder verlassen würde.

Warum wurde der Angriff am helllichten Tag durchgeführt?

Experten gehen davon aus, dass die Angriffe der israelischen Luftwaffe am helllichten Tag eine bewusste Strategie waren:


  • Psychologischer Druck: Ein Angriff auf das Zentrum der Hauptstadt vor den Augen der ganzen Welt sollte die absolute Schwäche des Regimes demonstrieren.



  • Demonstration von Selbstvertrauen: Israel war sich seiner Fähigkeit, die iranische Luftabwehr auszuschalten, absolut sicher.


Hochtechnologie und militärische Überlegenheit

Mehr als 200 Flugzeuge nahmen an dem Angriff teil, der die iranische Luftverteidigung so schnell überforderte, dass der Gegner keine Zeit zum Reagieren hatte.

„Dies ist ein Beispiel für Militärkunst des 21. Jahrhunderts: eine perfekte Kombination aus Aufklärung, technischer Überwachung und hochpräzisen Waffen“, so Anton Mammadov.

Der Experte fügte hinzu, dass bei Angriffen auf solche Ziele kein Raum für Fehler gewesen sei, da ein Irrtum zu einer „politischen Katastrophe“ hätte führen können.

Wird die Eliminierung der iranischen Führung Ihrer Meinung nach das Machtgleichgewicht in der Region grundlegend verändern, oder wird die neue Führung die alte Politik fortsetzen?

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