Der Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte spricht eine deutliche Warnung aus

Der offizielle Vertreter der iranischen Streitkräfte hat eine scharfe und entschlossene Erklärung zu jedem möglichen Versuch eines Bodenangriffs auf das Staatsgebiet abgegeben. Seinen Angaben zufolge werden gemäß den Anweisungen des Oberbefehlshabers der Streitkräfte Amir Hatami im Falle eines solchen Szenarios strenge Maßnahmen gegen die angreifende Seite ergriffen, und es wurde die Position vertreten, dass „kein einziger Angreifer am Leben bleiben wird“.
In der Erklärung wird außerdem behauptet, dass im südlichen Teil der Provinz Isfahan ein möglicher Infiltrationsversuch durch die USA stattgefunden habe. Die iranischen Streitkräfte geben an, dass dieser Versuch rechtzeitig vereitelt wurde.
Den verfügbaren Informationen zufolge führte die iranische Seite während der Operation einen Gegenangriff durch, was zum Rückzug der US-Streitkräfte führte. Außerdem wird berichtet, dass ein Militärflugzeug vom Typ C-130 ins Visier genommen wurde.
Bei dem Vorfall sollen auf iranischer Seite vier Soldaten ums Leben gekommen sein. Unter ihnen befinden sich ein General, ein Luftverteidigungsspezialist sowie der Kommandeur einer militärischen Ausbildungsstätte Masoud Zarei.
Die iranischen Behörden bezeichneten die gefallenen Soldaten als „Märtyrer“ und betonten ausdrücklich ihren Mut und ihren Dienst.
Derzeit gibt es keine Informationen über eine offizielle Stellungnahme der Vereinigten Staaten zu diesem Vorfall.
Analysten zufolge könnten solche scharfen Erklärungen die Lage in der Region weiter verschärfen und das Risiko eines möglichen groß angelegten Konflikts erhöhen.