Europa verlor in den letzten 44 Tagen 22 Milliarden Euro

Wie Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, mitteilte, sind die Zahlungen der Europäischen Union für Energieimporte in den letzten 44 Tagen sprunghaft angestiegen und haben zu zusätzlichen Kosten von über 22 Milliarden Euro geführt.
Sie betonte, dass diese Situation direkt mit der Instabilität im Nahen Osten zusammenhänge, die einen starken Druck auf die Energieversorgungsketten ausübe. Infolgedessen sieht sich der europäische Markt mit einem drastischen Anstieg der Importkosten konfrontiert.
Laut von der Leyen hat die Europäische Union in diesem Zeitraum zwar enorme Summen ausgegeben, doch die Lieferung von Energieressourcen ist nicht wesentlich gestiegen. Dies verschärft die Probleme im Bereich des energetischen Gleichgewichts und der Sicherheit weiter.
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