Analyse aller Banken und Zahlungsinstitute unter Aufsicht der Zentralbank

Im Februar 2026 hielt der Bankenaufsichtsausschuss der Zentralbank sieben umfangreiche Sitzungen ab und diskutierte detailliert insgesamt 43 wichtige Fragen zur Tätigkeit von Banken sowie Kredit- und Zahlungsinstituten.
In den Sitzungen wurden hauptsächlich folgende Themen behandelt:
- Registrierung und Lizenzierung neuer Institutionen,
- Finanzielle Stabilität und Berichterstattung von Banken und Kreditinstituten,
- Einhaltung prudenzialer Normen sowie der Anweisungen der Zentralbank,
- Ergebnisse von Prüfungen und Inspektionen,
- Maßnahmen zum Schutz der Verbraucherrechte,
- Cybersicherheitsanforderungen in Banken und Zahlungsinstituten,
- Test- und Überwachungsprozesse im Rahmen des „Regulierungssandkastens“.
Als Ergebnis der in den Sitzungen festgestellten Mängel wurden folgende Maßnahmen ergriffen:
- Gegen 11 Banken wurden Geldstrafen und verwaltungsrechtliche Sanktionen verhängt,
- 14 Banken und 4 Zahlungsinstitute wurden gewarnt und an die Umsetzung entsprechender Maßnahmen erinnert,
- 8 Banken wurde zur Sicherung der finanziellen Stabilität angewiesen, keine Dividenden auf Stammaktien auszuschütten und makroprudenzielle Puffer zu bilden.
Laut Experten stärken die regelmäßige Überwachung und wirksamen Maßnahmen der Zentralbank die Stabilität des Bankensystems und tragen zu einem besseren Schutz der Verbraucherrechte bei. Zudem sind diese Prozesse von großer Bedeutung für die Förderung des Wettbewerbsumfelds und die Minimierung finanzieller Risiken.
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