Russisches Öl ist in Kuba angekommen und die USA haben Stellung bezogen

Es wurde bekannt gegeben, dass Russland 100.000 Tonnen Rohöl nach Kuba geliefert hat. Der Tanker „Anatoli Kolodkin“, der diese Ladung transportiert, ist im kubanischen Hoheitsgebiet angekommen und wartet auf die Entladung im Hafen von Matanzas.
Dieses Ereignis hat internationale Diskussionen ausgelöst. Insbesondere haben US-Beamte dazu Stellung genommen und betont, dass dieser Vorfall keine Änderung der Politik Washingtons gegenüber Havanna bedeutet.
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, betonte bei der Beantwortung von Fragen der Journalisten ausdrücklich, dass diese Lieferung keine politische Richtungsänderung darstellt. Laut ihren Worten bleibt die Politik der USA gegenüber Kuba unverändert.
Auch Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten, hat zu dieser Angelegenheit Stellung bezogen. Laut ihm wurde die Lieferung von Erdölprodukten durch Russland nach Kuba bereits zuvor im Rahmen der Gespräche mit den USA erörtert.
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