Illegaler Goldhandel aufgedeckt, Strafverfahren eingeleitet

Foto: DXX
Im Rahmen der Maßnahmen gegen den illegalen Umlauf von Edelmetallen wurden in den Regionen Buchara, Fergana und Andijon mehrere Verstöße aufgedeckt. Diese Operationen wurden in Zusammenarbeit von Strafverfolgungsbehörden durchgeführt und die Kette illegaler Handlungen unterbrochen.
Insbesondere führten Mitarbeiter des Hauptamtes des Staatlichen Sicherheitsdienstes für die Region Buchara in Zusammenarbeit mit Zoll- und Innenbehörden eine Sonderaktion im Bezirk Shofirkon durch. Dabei wurden zwei Personen, geboren 2001 und 2005, mit materiellen Beweisen festgenommen, als sie versuchten, ein 110 Gramm schweres Goldbarren in nicht standardisiertem Aussehen für 17.000 US-Dollar zu verkaufen.
Während der Aktion wurde auch der Standort der Person überprüft, die das Edelmetall in Legierungsform gebracht hatte. Dort wurden Goldschmelzanlagen, spezielle Chemikalien sowie Sauerstoff- und Flüssiggasflaschen gefunden. Laut Gutachtergutachten belief sich der Wert des beschlagnahmten Goldbarrens auf fast 210 Millionen Sum.
Bei einer weiteren Schnellaktion in der Region Fergana wurde ein 1980 geborener Ausländer, der über den internationalen Flughafen Taschkent in das Land eingereist war, überprüft. Es wurde festgestellt, dass er 226 Gramm Goldschmuck mit einem Gesamtwert von mehr als 290 Millionen Sum illegal in den Fußbereich versteckt hatte. Alle Schmuckstücke wurden gemäß dem Gesetz offiziell registriert.

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Ein ähnlicher Vorfall wurde auch in der Region Andijon registriert. Ein 1997 geborener Bürger wurde beim Betreten des Landes durch den Kontrollpunkt Dostlik überprüft. Es stellte sich heraus, dass er 241 Gramm Goldschmuck im geschätzten Wert von 400 Millionen Sum bei sich hatte, der nicht deklariert war. Laut Ermittlungen wurden diese Produkte über Kirgisistan aus der Türkei eingeführt und für den Verkauf auf dem Binnenmarkt vorgesehen.
Derzeit wurden alle materiellen Beweise zu allen Fällen zur Begutachtung eingereicht und Ermittlungen durchgeführt. Gegen die Gesetzesbrecher wurden Strafverfahren eingeleitet, und die Untersuchungen laufen weiter.
Experten betonen, dass die Beseitigung solcher Fälle nicht nur die wirtschaftliche Sicherheit gewährleistet, sondern auch zur Schaffung eines fairen Wettbewerbsumfelds auf dem Binnenmarkt beiträgt.
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