Usbekistan startet neues Projekt zur Ausbildung von Fahrern mit Japan

Foto: Migrationsagentur
Zwischen Usbekistan und Japan wurde ein neues und vielversprechendes Projekt im Bereich der Arbeitsmigration gestartet. Im Rahmen dieser Initiative wurde eine Vereinbarung zur Ausbildung usbekischer Busfahrer und deren Beschäftigung im Ausland erzielt.
Diese trilaterale Vereinbarung wurde zwischen Behzod Musaev, dem Leiter von Willer Express, Hirayama Koji, und dem Vertreter von Onodera User Run, Kato Jun, unterzeichnet. Gemäß dem Dokument wird in Usbekistan ein System zur Ausbildung qualifizierter Busfahrer für den japanischen Markt eingerichtet.
Im Rahmen des Projekts ist der Bau eines speziellen Trainingsgeländes in der Hauptstadt Taschkent geplant. Dieses Zentrum wird nach modernen Anforderungen ausgestattet und dient der Ausbildung von Fahrern gemäß internationalen Standards.
Der Bildungsprozess umfasst theoretische und praktische Phasen. Die Spezialisten werden nicht nur das Führen von Fahrzeugen, sondern auch Sicherheitsvorschriften, die Kommunikationskultur mit Passagieren und die Anforderungen des internationalen Straßenverkehrs eingehend studieren.
Um die Praxis näher an reale Bedingungen heranzuführen, ist die Einfuhr von Rechtslenker-Bussen aus Japan geplant. Dies gibt den Teilnehmern die Möglichkeit, sich im Voraus an das zukünftige Arbeitsumfeld anzupassen.
Gemäß der Vereinbarung werden Fahrer, die ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, mit hoch bezahlten Arbeitsplätzen in Japan versorgt. Dies erhöht nicht nur ihr persönliches Einkommen, sondern erweitert auch die Möglichkeiten für den Export qualifizierter Arbeitskräfte aus dem Land.
Kurz gesagt, dieses Projekt stärkt die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern weiter und eröffnet neue Möglichkeiten für die Bürger Usbekistans.
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