Untersuchung zum Tod eines 70-jährigen Bürgers in Samarkand eingeleitet

In der Region Samarkand, Bezirk Samarkand, haben die Staatsanwaltsbehörden eine vorermittliche Untersuchung im Zusammenhang mit dem Tod eines 70-jährigen Bürgers eingeleitet. Dies teilte Hayot Shamsutdinov, Leiter des Pressedienstes der Generalstaatsanwaltschaft, mit.
Nach Angaben des Sohnes des Verstorbenen verschwand sein Vater, ein Inhaber einer Behinderung der Gruppe II, der in letzter Zeit an Alzheimer litt, am 10. April unter ungeklärten Umständen. Nach eintägigen Suchmaßnahmen stellte sich heraus, dass Mitarbeiter der IIB der Stadt Samarkand ihn in eine psychiatrische Klinik im Bezirk Samarkand gebracht hatten.
Unzufrieden mit dieser Situation wollte der Sohn seinen Vater noch am selben Tag nach Hause holen. Da es jedoch Samstag war und die Arbeitszeit beendet war, erklärten die Ärzte, dass der Patient erst am Montag mit Genehmigung der Leitung entlassen werden könne, und gaben ihn nicht heraus. Am Montag wurde er schließlich nach Hause gebracht.
„Zu diesem Zeitpunkt war sein Zustand jedoch sehr kritisch. Die Ärzte im Krankenhaus hatten meinem Vater starke Medikamente verabreicht, die stark auf das Blut wirkten, und nach der Rückkehr nach Hause blieb er einen Tag lang bewusstlos. Infolgedessen verstarb er am Dienstag, den 14. April“, sagt der Sohn des Verstorbenen.
Nach Informationen der Generalstaatsanwaltschaft wurde eine forensische Untersuchung angeordnet, um die Todesursache des Verstorbenen zu ermitteln. Es wird betont, dass die Ermittlungen umfassend, vollständig und unparteiisch geführt werden und auf deren Grundlage eine rechtmäßige Entscheidung getroffen wird.
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