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Betrugsfälle bei der Entsendung ins Ausland aufgedeckt

Betrugsfälle bei der Entsendung ins Ausland aufgedeckt

In Usbekistan wurden weitere Gesetzesverstöße im Zusammenhang mit illegaler Arbeitsmigration aufgedeckt. Dies wurde durch die Ergebnisse operativer Maßnahmen mitgeteilt, die von Mitarbeitern des Staatssicherheitsdienstes und der Abteilung unter der Generalstaatsanwaltschaft durchgeführt wurden.

Es wurde bekannt, dass in den Regionen Navoi und Qashqadaryo mehrere Fälle von Täuschung von Bürgern aufgedeckt wurden, indem versprochen wurde, sie ins Ausland zu schicken.

Insbesondere überzeugte der Leiter eines Reisebüros in der Stadt Navoi einen Bürger, geboren 2006, der im Bezirk Xatirchi lebt, und versprach ihm, ihn nach Bulgarien zur Arbeit zu schicken. Er wurde mit Beweismitteln festgenommen, als er 3.000 US-Dollar unter dem Vorwand, alle Dokumente vorzubereiten, entgegennahm.

Ein ähnlicher Fall wurde im Bezirk Kitob in der Region Qashqadaryo verzeichnet. Eine Person, geboren 1997, die in der Region Taschkent lebt, versprach, zwei Bürger zur Arbeit nach Israel zu schicken, und gab an, die Arbeitsvisa „über Bekannte“ vorzubereiten. Für diese Dienstleistung verlangte sie 20.000 US-Dollar.

Während der durchgeführten operativen Maßnahme wurde diese Person in Qashqadaryo festgenommen, als sie einen Teil des vereinbarten Geldbetrags – 5.000 US-Dollar – entgegennahm.

Derzeit werden in beiden Fällen Strafverfahren eingeleitet und Ermittlungen durchgeführt. Die Verantwortlichen rufen die Bürger auf, sich bei der Entsendung ins Ausland nur an offizielle und vertrauenswürdige Quellen zu wenden.

Kurz gesagt, hinter Versprechungen von schnellem und einfachem Verdienst kann sich oft eine ernsthafte Gefahr verbergen. Daher bleibt eine kritische Betrachtung jedes Angebots die derzeit richtige Entscheidung.

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