Oberster Führer Irans gibt Erlaubnis für Verhandlungen mit den USA

Laut Axios hat der Oberste Führer Irans die Erlaubnis zur Teilnahme an Verhandlungen mit den USA erteilt.
Quellen zufolge wartete die iranische Delegation lange auf „grünes Licht“ für die Teilnahme an den Verhandlungen, und dieses Signal wurde am Abend des 20. April gegeben.
Mit dieser Entscheidung hat Teheran seine Bereitschaft für den Verhandlungsprozess offiziell signalisiert.
Es wurde berichtet, dass Washington bisher auf ein klares Antwortsignal aus Teheran gewartet hat. Gleichzeitig haben Vermittlerstaaten wie Pakistan, Ägypten und die Türkei Teheran zu Verhandlungen gedrängt.
Innerhalb Irans waren jedoch einige Kräfte, darunter das Korps der Islamischen Revolutionsgarden, dafür, keine voreiligen Schritte zu unternehmen und eine feste Haltung beizubehalten. Sie erklärten, dass keine Verhandlungen stattfinden sollten, solange die Seeblockade nicht aufgehoben sei.
Laut Axios könnte die nächste Verhandlungsrunde in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad stattfinden, wobei erwartet wird, dass die US-Delegation von Vizepräsident JD Vance angeführt wird.
Bisher haben sich iranische Beamte zu diesen Berichten nicht öffentlich geäußert.
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