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Trumps letzte Warnung: Gehen die Verhandlungen mit dem Iran weiter?

Trumps letzte Warnung: Gehen die Verhandlungen mit dem Iran weiter?

Die angespannte Lage im Nahen Osten hat einen entscheidenden Punkt erreicht. Wenige Stunden vor dem Ende der angekündigten zweiwöchigen vorläufigen Waffenruhe in den militärischen Aktionen der USA und Israels gegen den Iran haben die diplomatischen Bemühungen wieder zugenommen. Zamin.uz präsentiert die neuesten Details dieses im Fokus der Welt stehenden Konflikts.

Eine Delegation aus Washington macht sich auf den Weg

Die nächste Verhandlungsrunde zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran wird voraussichtlich in Pakistan stattfinden. US-Präsident Donald Trump gab bekannt, dass eine Delegation von Verhandlungsführern unter der Leitung von Vizepräsident Jey Di Vens bereits auf dem Weg nach Islamabad sei.

Trump betonte, dass eine mögliche neue Vereinbarung mit Teheran weitaus effektiver und „qualitativer“ sein werde als das internationale Abkommen von 2015. Der Chef des Weißen Hauses schloss jedoch offen aus, dass die Frist für die Waffenruhe verlängert werden könnte.

Teherans Zweifel: Diplomatie oder Druck?

Während die amerikanische Seite ihre Bereitschaft zu Verhandlungen erklärt, haben iranische Beamte noch keine endgültige Entscheidung über die Teilnahme an dem Treffen in Islamabad getroffen. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ismail Baqai, wirft Washington vor, das Waffenruheregime zu verletzen und den diplomatischen Prozess oberflächlich anzugehen.

„Wir haben keine Pläne für eine zweite Phase der Verhandlungen, aber diese Frage ist noch nicht endgültig geklärt“, sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ismail Baqai.

Laut dem iranischen Anspruch:

  • Die USA haben einen iranischen Frachtschiff in der Straße von Hormus angegriffen und damit die Bedingungen der Vereinbarung verletzt;

  • Die Seeblockade iranischer Häfen dauert weiterhin an;

  • Die ersten Verhandlungen am 11.–12. April scheiterten aufgrund der „übertriebenen Forderungen“ der USA.

Ein scharfes Ultimatum von Trump: „Kraftwerke und Brücken im Visier“

Der US-Präsident warnte, dass die Folgen verheerend sein würden, falls der Iran die angebotene „faire und vernünftige“ Vereinbarung nicht akzeptiere. Seiner Meinung nach wird die Waffenruhe ohne eine neue Vereinbarung beendet, und die USA sind bereit, das gesamte Energiesystem und die Transportinfrastruktur des Iran, einschließlich jedes Kraftwerks und jeder Brücke, außer Gefecht zu setzen.

„Ich hoffe, sie werden dieses Angebot annehmen, sonst werden die USA jedes Kraftwerk und jede Brücke im Iran außer Gefecht setzen“, sagte Trump.

Liebe Leser, glauben Sie, dass die Verhandlungen in Pakistan eine neue Welle des Krieges stoppen können? Werden Trumps scharfe Drohungen Teheran zum Einlenken zwingen oder die Situation weiter verkomplizieren?

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