In Andijon ist eine Attraktion eingestürzt, die Sicherheitsfrage steht erneut auf der Tagesordnung

Im „Bogʻishamol“-Erholungspark, der nach Z.M. Bobur in der Region Andijon benannt ist, hat sich ein schwerer Unfall ereignet.
Wie berichtet wird, ist bei einem der Fahrgeschäfte eine Kette gerissen, woraufhin die Anlage zusammen mit den darin befindlichen Menschen abgestürzt ist.
Videos, die nach dem Vorfall in sozialen Netzwerken verbreitet wurden, zeigen die zerbrochenen Teile des Fahrgeschäfts, die auf dem Boden verstreut liegen. Nach Angaben von Zeugen wurden infolge des Vorfalls mindestens 7 Bürger unterschiedlich schwer verletzt.
Gleichzeitig nennen offizielle Stellen etwas andere Zahlen. Die Verwaltung für Notfallsituationen der Region Andijon teilte mit, dass am 26.
April die Eisenkonstruktion eines Fahrgeschäfts auf dem Gelände dieses Parks beschädigt worden sei und infolgedessen 2 Bürger leichte Verletzungen erlitten hätten. Ihnen sei umgehend medizinische Hilfe geleistet worden.
Dieser Vorfall hat erneut eine wichtige Frage auf die Tagesordnung gebracht – die Sicherheit von Fahrgeschäften. In den sozialen Netzwerken äußern einige Nutzer die Sorge, dass viele Spiel- und Fahranlagen nicht vollständig einer technischen Überprüfung unterzogen worden seien.
Kurz gesagt: Erholungsorte sollten den Menschen Freude bereiten und keine Gefahr darstellen. Die wichtigste Frage ist nun, welche Schlussfolgerung die Verantwortlichen aus diesem Vorfall ziehen werden.
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