Leiter der Katastrophenschutzbehörde in der Region Taschkent mit 63.000 US-Dollar Bestechungsgeld festgenommen

In der Region Taschkent ist ein mit dem System für Notfallsituationen verbundener Beamter mit Bestechungsgeld festgenommen worden.
Den Angaben zufolge hatte er einem Unternehmer Hilfe bei den im Bezirk geplanten Bauarbeiten versprochen und dafür eine hohe Geldsumme verlangt.
Konkret forderte der Verantwortliche vom Leiter einer GmbH 63.000 US-Dollar und erklärte, er könne Projekte im Wert von 5,04 Milliarden Som über seine Kontakte regeln.
Es stellte sich heraus, dass er im März–April 2026 bereits 24.000 Dollar dieser Summe erhalten hatte und weiterhin auch den Rest verlangte.
Bei einer gemeinsamen Aktion des Staatssicherheitsdienstes und des Departements bei der Generalstaatsanwaltschaft wurde der Beamte in dem Moment festgenommen, als er weitere 25.000 Dollar entgegennahm.
Gegen den Fall wurde inzwischen ein Strafverfahren eingeleitet, gegen den Verdächtigen wurde Untersuchungshaft als Sicherungsmaßnahme angeordnet.
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