Sohn tötet seine Mutter in Fargʻona wegen Geld

Ein schreckliches Verbrechen in der Region Fargʻona hat die Öffentlichkeit erschüttert. Es wurde bekannt, dass ein 29-jähriger Mann seine eigene Mutter nach einem Streit um Geld brutal ermordet hat.
Gerichtsunterlagen zufolge entstand am Morgen des Vorfalls gegen 08:00 Uhr ein Streit zwischen der verstorbenen Frau und ihrem ältesten Sohn aufgrund finanzieller Probleme. Der Streit eskalierte, und der Angeklagte schlug mit einer Axt, die er in der Hand hielt, mehrmals auf den Kopf seiner Mutter ein.
Den Angaben zufolge setzte er daraufhin seine kriminelle Handlung fort, nahm ein im Hof liegendes Küchenmesser und verging sich grausam am Körper der Frau. Um seine Spuren zu verwischen, vergrub er anschließend Körperteile auf dem Grundstück und floh vom Tatort.
Dieser Fall wurde vor dem Strafgericht des Bezirks Dangʻara verhandelt. Das Gericht befand den Angeklagten nach dem Artikel des Strafgesetzbuches über vorsätzlichen Mord für schuldig.
Dem Urteil zufolge wurde er zu einer 18-jährigen Haftstrafe verurteilt, die er in einer Strafkolonie mit allgemeinem Vollzug verbüßen muss.