Russische Drohnen griffen letzte Nacht die Region Saporischschja an

Die Region Saporischschja, eine der Frontregionen in Europa, erlebte eine weitere schwere Nacht. In der Nacht zum 29. Januar traf ein russischer Drohnenangriff den privaten Sektor in der Stadt Wolnjansk: Häuser wurden zerstört, Brände brachen aus. Leider kamen zwei Frauen und ein Mann ums Leben, ein weiterer Mann wurde verletzt und wird medizinisch versorgt.
Die ukrainische Luftwaffe warnte ebenfalls vor erhöhter Gefahr in dieser Richtung und kündigte den Einsatz von gelenkten Flugbomben (GABs) in Richtung Saporischschja an. Dies deutet darauf hin, dass Art und Ausmaß der Angriffe zunehmen.
Angriff am Morgen des 28. Januar: Ein Wohnhaushof wurde angegriffen
Die alarmierenden Nachrichten aus dieser Region beschränkten sich nicht auf eine Nacht. Am Morgen des 28. Januar wurde der Innenhof eines Wohnhauses in der Stadt Saporischschja angegriffen. Nach ersten Angaben wurden mehr als hundert Wohnungen und mindestens 20 Autos beschädigt. Die Zahl der Opfer wurde aktualisiert: Am Morgen hieß es, vier Menschen seien getötet worden, später korrigierten einige Quellen die Zahl auf sechs.
Auch in der Region Chmelnyzkyj waren Explosionen zu hören
Angesichts der Drohnenbedrohung hat die Angst auch im Westen des Landes zugenommen: In den frühen Morgenstunden des 29. Januar waren in der Region Chmelnyzkyj Explosionen während Luftangriffen zu hören, möglicherweise verursacht durch die Luftabwehr, wie lokale Reporter berichteten.
Die wichtigste Regel in solchen Nächten ist, sich nicht in Gefahr zu begeben und zu denken, „alles wird vorübergehen“. Offiziellen Warnungen Folge zu leisten, Schutzräume aufzusuchen und mit Angehörigen in Kontakt zu bleiben, sind einfache, aber wichtige Regeln, die Leben retten können. Der Morgen wird kommen; die Aufgabe besteht darin, alle in Sicherheit zu bringen.
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