56 Taxifahrer sammelten Geld für die Behandlung eines angefahrenen Hundes

In der chinesischen Stadt Xuancheng sammelten 56 Taxifahrer Mitte April Geld, um einen streunenden Hund namens Boss Xuan zu operieren, der von einem Auto angefahren worden war. Dies berichtete die South China Morning Post.
Das Tier lebte schon lange am örtlichen Bahnhof und war zum Liebling der Fahrer geworden, die ihm den Spitznamen „Boss Xuan“ gaben. Die Taxifahrer fütterten den Hund oft und verbrachten in den Pausen zwischen den Fahrten Zeit mit ihm.
Nachdem der Hund angefahren wurde, brachten die Taxifahrer ihn zum Tierarzt. Die Ärzte diagnostizierten zahlreiche Brüche, und die Behandlung wurde auf etwa 10.000 Yuan geschätzt. Innerhalb weniger Tage sammelten die Taxifahrer etwa die Hälfte des Betrags. Weitere 2.000 Yuan zahlte der Fahrer, der den Hund angefahren hatte. Daraufhin beschloss die Klinik, den Taxifahrern zu helfen und die Kosten für die Operation auf 4.000 Yuan zu senken.
Zwei Wochen nach der Operation konnte Boss Xuan wieder aufstehen. Die Taxifahrer besuchen den Hund weiterhin in der Klinik.
Über das Schicksal des Tieres wird derzeit diskutiert. Das Interesse an dieser Geschichte in den chinesischen sozialen Medien ist schnell gewachsen. Einige Nutzer schlagen vor, in der Nähe des Bahnhofs einen sicheren, eingezäunten Bereich für den Hund zu schaffen.
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