Vulkanausbruch in Indonesien fordert Touristenleben

Es wurde berichtet, dass heute Morgen, am 8. Mai, mindestens drei Touristen bei einem Ausbruch des Vulkans Dukono in Indonesien ums Leben gekommen sind. Dies meldete die BBC.
Experten hatten zuvor davor gewarnt, sich der 4 Kilometer großen Gefahrenzone um den Krater zu nähern. Dennoch stiegen einige Reisende weiter auf den 1335 Meter hohen Berg.
Rettungskräfte suchten nach einer 20-köpfigen Gruppe, die nach dem Ausbruch als vermisst galt, fanden Überlebende und brachten sie in Sicherheit. Die Identifizierung der Opfer dauert jedoch noch an.
Offiziellen Angaben zufolge wurden mindestens fünf Personen verletzt. Während des Ausbruchs stieg eine Aschesäule bis zu 10 Kilometer hoch. Ersten Berichten zufolge befinden sich unter den Toten ausländische Touristen, darunter Staatsbürger aus Singapur.
Dukono gilt als einer der aktivsten Vulkane Indonesiens, bei dem in den letzten Monaten Hunderte von Aktivitäten verzeichnet wurden. Er bleibt derzeit als Hochrisikogebiet unter Beobachtung.
Die Rettungsarbeiten dauern an, während die Behörden die Details des Vorfalls untersuchen.
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