Pep Guardiola für zwei Spiele gesperrt

Der Trainer von "Manchester City", Pep Guardiola, wurde nach einer Auseinandersetzung mit den Schiedsrichtern während des FA-Cup-Spiels gegen "Newcastle" für zwei Spiele gesperrt. Bei der Begegnung im "St. James' Park" geriet der spanische Trainer, unzufrieden mit einem harten Einsteigen des "Newcastle"-Verteidigers Kieran Trippier gegen Jérémy Doku, in eine heftige Diskussion mit dem vierten Offiziellen. Nach dieser Situation zeigte der Hauptschiedsrichter Guardiola die gelbe Karte.
Dies ist die sechste Verwarnung in der laufenden Saison, was gemäß den Regeln eine Sperre von zwei Spielen nach sich zieht. Diese Strafe gilt für Spiele in der Premier League und im FA Cup. Daher wird Guardiola seine Mannschaft weder beim Ligaspiel gegen "West Ham" noch im Viertelfinale des FA Cups direkt von der Seitenlinie aus betreuen können. Er darf jedoch beim Finale des Ligapokals am 22. März an der Seitenlinie stehen, da die Sperre keine Auswirkungen auf das Finale des nationalen Pokals hat.
Guardiola kommentierte den Vorfall in seiner gewohnt humorvollen Art. Er betonte, dass er nach dem Brechen aller Rekorde mit "Manchester City" nun auch der Trainer mit den meisten gelben Karten geworden sei. "Ich will alle Rekorde und diesen habe ich nun auch erreicht. Jetzt werde ich zwei Spiele lang pausieren", fügte er hinzu. Zudem betonte der Trainer, dass er seine Spieler in jeder Situation verteidigen werde und dass es manchmal schwer sei, bestimmte Schiedsrichterentscheidungen nachzuvollziehen.
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