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Kartoffelpreise in Kaschkadaryo und Surxondaryo stark gestiegen

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In Usbekistan waren für dieses Jahr 180.000 Hektar Land zur vollständigen Deckung des heimischen Kartoffelbedarfs vorgesehen. Bisher wurden auf 118.000 Hektar dieser Flächen die Aussaatarbeiten abgeschlossen. In einigen Regionen bleiben die Ergebnisse jedoch deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Insbesondere in der Region Kaschkadaryo wurden nur 41 Prozent der geplanten Flächen und in der Region Surxondaryo 44 Prozent mit Kartoffeln bepflanzt. Die Verzögerungen bei der Aussaat wirkten sich auch negativ auf die Marktpreise aus. Allein im März stiegen die Kartoffelpreise in Surxondaryo um 12,4 Prozent und in Kaschkadaryo um 9 Prozent.

Auch in den auf den Kartoffelanbau spezialisierten Bezirken Xo'jaobod, Andijon, Kosonsoy, Chortoq, Chust, Yangiqo'rg'on, Toshloq und Fergana wurden die Arbeiten als unbefriedigend eingestuft. Es wurden Anweisungen erteilt, die Verantwortung der stellvertretenden Gouverneure für Landwirtschaft und der Bezirksgouverneure, die Nachlässigkeit zeigten, zu erhöhen.

Präsident Shavkat Mirziyoyev betonte die Bedeutung der Ernährungssicherheit und die Verfügbarkeit aller Ressourcen. „Ich wiederhole: Es gibt Geld, es gibt Ressourcen. Es darf keine Probleme mit Fleisch und Kartoffeln geben“, stellte das Staatsoberhaupt fest.

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