Chelsea-Führung lehnt Rückkehr von Mourinho endgültig ab

Die Führung des Londoner Klubs FC Chelsea hat die Idee einer dritten Amtszeit von José Mourinho als Cheftrainer nach der Entlassung von Liam Rosenior verworfen. Trotz des starken Drucks der Fans, den portugiesischen Experten zurückzuholen, ziehen die Clubbesitzer andere Kandidaten in Betracht. Eine Rückkehr Mourinhos an die Stamford Bridge, der derzeit erfolgreich bei Benfica Lissabon tätig ist, gilt als unwahrscheinlich. Dies berichtet Goal.com.
Auf der Suche nach einem dauerhaften Nachfolger für Rosenior konzentriert sich die Vereinsführung auf junge Trainer mit modernen taktischen Ansätzen. Zu den genannten Kandidaten gehören Bournemouth-Trainer Andoni Iraola und Fulham-Coach Marco Silva. Die Besitzer bevorzugen ein neues langfristiges Projekt gegenüber einer nostalgischen Rückkehr des erfolgreichsten Trainers der Vereinsgeschichte.

Laut dem Journalisten Ben Jacobs plant Mourinho selbst, in naher Zukunft vom Vereinsfußball auf die Ebene der Nationalmannschaften zu wechseln. Experten halten es für sehr wahrscheinlich, dass er nach der Weltmeisterschaft die portugiesische Nationalmannschaft übernehmen wird. Vorerst wird Calum Macfarlane die Londoner Mannschaft bis zum Saisonende interimistisch leiten.
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