Pep Guardiolas Berater klärt Kontakte zu Al-Nassr

Nachdem Manchester City-Trainer Pep Guardiola offiziell seinen Abschied zum Ende der laufenden Saison bekannt gab, hat der saudi-arabische Klub Al-Nassr Interesse an dem Taktiker bekundet. Der Meister der Saudi Pro League strebt eine historische Zusammenarbeit zwischen dem weltbesten Trainer und Cristiano Ronaldo an. Dies berichtet Goal.com berichtet .
Nachdem Guardiola verkündete, seine zehnjährige erfolgreiche Ära bei Manchester City zu beenden, bemühte sich die Führung von Al-Nassr, ihn nach Riad zu locken. Nachdem der saudi-arabische Meister und AFC Champions League 2-Sieger Jorge Jesus den Verein verlassen hat, sucht der Klub einen neuen Trainer. Berichten zufolge bot der Verein dem Trainer ein Rekordgehalt von fast 130 Millionen Euro pro Jahr.
Pep Guardiolas Berater, Josep Maria Orobitg, klärte diese Gerüchte auf. In einem Interview mit saudi-arabischen Medien betonte er: "Es gab vor anderthalb Monaten einen Kontakt, aber das war nur ein Gespräch, ohne schriftliches Angebot oder Verpflichtung. Zudem war von den genannten hohen Summen keine Rede."
Dem Berater zufolge hat nicht nur Al-Nassr, sondern auch der saudi-arabische Fußballverband Kontakt zum Trainer aufgenommen. Die Wahrscheinlichkeit einer Einigung ist jedoch derzeit sehr gering. Orobitg fügte hinzu, dass zum jetzigen Zeitpunkt keine Partei eine realistische Chance habe, Guardiola unter Vertrag zu nehmen.
Pep Guardiola wird am Sonntag sein letztes Spiel als Trainer von Manchester City gegen Aston Villa bestreiten. Danach wird erwartet, dass er seine Karriere als globaler Botschafter innerhalb der City Football Group fortsetzt.
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