Manuel Neuer verpasst DFB-Pokalfinale: Entscheidung gefallen

Bayern-Torhüter Manuel Neuer wird das DFB-Pokalfinale am Samstag gegen den VfB Stuttgart aufgrund einer Wadenmuskelverletzung verpassen. Der Münchner Verein bestätigte am Freitagmorgen offiziell, dass Neuer zwar zur Unterstützung der Mannschaft nach Berlin reist, aber noch nicht einsatzbereit ist. Dies berichtet Goal.com berichtet .
Laut Sky verläuft der Genesungsprozess von Manuel Neuer positiv, ein kleines Restrisiko besteht jedoch weiterhin. Der 40-jährige Torhüter entschied sich, seine Gesundheit vor der Weltmeisterschaft nicht zu gefährden. Es wird erwartet, dass er beim kommenden Turnier als Stammtorhüter der deutschen Nationalmannschaft aufläuft.
Im Finale wird ihn erneut Jonas Urbig ersetzen. Für den 22-jährigen Ersatztorhüter ist dies der 20. Einsatz in dieser Saison und das wichtigste Spiel seiner Karriere. Im Kader von Cheftrainer Vincent Kompany stehen zudem Sven Ulreich und Jannis Bärtl.
Neuer fiel in dieser Saison bereits im Dezember, Februar und März wegen Muskelrissen aus. Beim 5:1-Sieg am letzten Bundesliga-Spieltag gegen den 1. FC Köln wurde er vorsorglich ausgewechselt. Dennoch verlängerte der erfahrene Torhüter am vergangenen Sonntag seinen Vertrag beim Verein bis 2027.
Am Donnerstag berief ihn Trainer Nagelsmann in den erweiterten Kader der deutschen Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft in Nordamerika. Die Nationalmannschaft beginnt ihre Vorbereitung am Mittwoch in Herzogenaurach.
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