Ehemalige Tesla-Ingenieure stellten den Fort-Tracker vor

Ein Startup aus San Francisco, das von ehemaligen Tesla-Ingenieuren gegründet wurde, hat Fort vorgestellt, ein Fitnessarmband, das speziell für Krafttraining entwickelt wurde. Im Gegensatz zu den meisten Smartwatches hat das Gerät kein Display und ist darauf ausgelegt, Workouts automatisch ohne manuelle Eingaben zu erfassen. Darüber berichtet Ixbt.com.
Das Armband nutzt eine inertiale Messeinheit mit Beschleunigungsmesser und Gyroskop sowie einen optischen Herzfrequenzsensor. Durch die Analyse der Handgelenkbewegungen mit hoher Abtastrate kann Fort Übungen erkennen und Wiederholungen, Sätze sowie Pausenzeiten selbstständig protokollieren.

Die begleitende App bietet eine tiefere Trainingsanalyse, darunter Muskelbelastung, Nähe zum Muskelversagen, Time under Tension, Wiederholungsgeschwindigkeit und Bewegungsumfang. Sie unterstützt mehr als 50 Aktivitäten, darunter Fitnessübungen, Cardio-Einheiten und Pilates.
Für Unterkörper-Workouts hat das Unternehmen eine Ladestation mit integriertem Magneten entwickelt, die an Fitnessgeräten befestigt werden kann und als externer Bewegungssensor dient. Dadurch kann das System Beinübungen an Press- und Kabelmaschinen genauer erfassen.

Fort überwacht außerdem allgemeine Gesundheitsmetriken wie Schlafphasen, Stress, Herzfrequenzzonen, VO2 max und Herzfrequenzvariabilität. Die Akkulaufzeit des Armbands wird mit bis zu sieben Tagen angegeben. Vorbestellungen sind zum Preis von 289 US-Dollar inklusive eines einjährigen App-Abonnements möglich, während der Einzelhandelspreis bei 319 US-Dollar plus einem jährlichen Abonnement von 80 US-Dollar liegt. Die ersten Auslieferungen sind für das dritte Quartal 2026 geplant.
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