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Elon Musk gibt vor Gericht an, die Geschäftsbedingungen von OpenAI nicht gelesen zu haben

Elon Musk sagt vor Gericht aus, dass er das Kleingedruckte über die Kommerzialisierung von OpenAI nicht gelesen habe

Elon Musk erklärte während einer Befragung vor Gericht, dass er zwar von den ersten Diskussionen über die Umwandlung von OpenAI in eine kommerzielle Organisation gewusst habe, Sam Altman ihn jedoch davon überzeugt habe, dass das Unternehmen gemeinnützig bleiben würde. Dies berichtet Ixbt.com unter Berufung auf Quellen.

Musk hat Klage gegen OpenAI, dessen Mitbegründer Sam Altman und Präsident Greg Brockman eingereicht. Er behauptet, sie hätten von ihm 38 Millionen US-Dollar unter dem Versprechen erhalten, eine sichere künstliche Intelligenz zu entwickeln, seien dann aber zu einer kommerziellen Struktur übergegangen, um ihr eigenes Vermögen zu mehren.

Auf die Frage eines Anwalts von OpenAI, ob er die Vereinbarung gelesen habe, die Altman am 31. August 2017 verschickt hatte, antwortete Musk: „Ich habe das Kleingedruckte nicht gelesen, nur die Überschrift.“ Musk fordert Änderungen in der Unternehmensführung sowie eine Entschädigung in Höhe von 150 Milliarden US-Dollar.

Vertreter von OpenAI führen Musks Vorgehen auf den Wunsch zurück, das Unternehmen zu kontrollieren, sowie auf Neid angesichts der Erfolge, die das Unternehmen nach seinem Ausscheiden aus dem Verwaltungsrat im Jahr 2018 erzielt hat. Zudem wird behauptet, dass Musk versuche, sein eigenes Unternehmen xAI voranzubringen.

Vor Gericht bestätigte Musk, dass sein Unternehmen xAI OpenAI für das Training seiner Modelle nutze, betonte jedoch, dass dies eine gängige Praxis sei.

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