Match Group bremst Neueinstellungen für KI-Kosten

In seinem Finanzbericht für das erste Quartal gab Match Group bekannt, dass der Erholungsprozess der Tinder-App begonnen hat. Der CFO des Unternehmens, Steven Bailey, betonte jedoch einen weiteren wichtigen Aspekt: Das Unternehmen verlangsamt die Einstellung neuer Mitarbeiter, um die Kosten für KI-Tools zu decken. Dies berichtet Techcrunch.com berichtet .
Steven Bailey betonte seine Absicht, das Unternehmen in eine vollständig "KI-native" Organisation zu verwandeln. Zu diesem Zweck erhält jeder Mitarbeiter Zugang zu modernsten Technologien und entsprechenden Schulungen. Die hohen Kosten dieser Tools zwangen das Unternehmen jedoch zu Änderungen in der Personalpolitik.
Die Unternehmensführung erwartet, dass sich die Verlangsamung der Neueinstellungen und die gestiegenen Softwarekosten gegenseitig ausgleichen. Match Group hofft, dass KI die Produktivität der Mitarbeiter steigert und künftig zum Umsatzwachstum beiträgt.
Die Tinder-App hatte in den letzten Jahren mit einem Rückgang der Nutzerzahlen zu kämpfen. Der verlangsamte Rückgang der aktiven Nutzer und ein leichter Anstieg der Registrierungen in diesem Quartal werden als positive Signale gewertet, doch ob diese Veränderungen nachhaltig oder nur vorübergehend sind, wird die Zeit zeigen.
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