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Usbekische Kämpfer bei Razzia in Syrien festgenommen

Usbekische Kämpfer bei Razzia in Syrien festgenommen
Foto: Yandex

Es wurde bekannt gegeben, dass eine Gruppe usbekischer Kämpfer während einer Spezialoperation der Sicherheitskräfte im Nordwesten Syriens festgenommen wurde. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Reuters.

Ersten Informationen zufolge spitzte sich die Lage nach dem Versuch zu, eine bewaffnete Person in der Region Idlib festzunehmen. Daraufhin organisierten einige usbekische Kämpfer Proteste, um deren Freilassung zu fordern. Dies führte bald zu Zusammenstößen vor dem Gebäude der Sicherheitsbehörden.

In mehreren Gebieten der Provinz Idlib, darunter in den Siedlungen Kafriya und al-Fu'ah, wurden Razzien durchgeführt, die sich gegen die Teilnehmer der Proteste richteten. Es wird berichtet, dass es an einigen Orten zu Schusswechseln kam und zusätzliche Kräfte und Ausrüstung in das Gebiet verlegt wurden.

Die genaue Zahl der festgenommenen Usbeken ist derzeit nicht bekannt. Verschiedenen Quellen zufolge gab es im Jahr 2025 etwa 1.500 usbekische Kämpfer in Syrien, von denen einige mit ihren Familien dort lebten.

Experten bewerten diesen Vorfall als den jüngsten schweren Zusammenstoß zwischen Regierungstruppen und ausländischen Kämpfern in den letzten Monaten. Bereits zuvor war es in der Nähe der türkischen Grenze zu einem ähnlichen Konflikt gekommen.

Derzeit ergreift die syrische Regierung Maßnahmen, um den Status ausländischer Kämpfer zu regeln und sie in offizielle Strukturen einzubinden.

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