Trump bittet Putin wegen Winterkälte um einen Stopp der Angriffe auf die Ukraine

US-Präsident Donald Trump sprach bei einer Kabinettssitzung im Weißen Haus über sein Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Er sagte, er habe Putin angesichts des strengen Winters gebeten, die Angriffe auf die Ukraine für eine Woche auszusetzen, und der russische Präsident habe dem Vorschlag zugestimmt. Trump nannte keinen genauen Zeitpunkt des Gesprächs, betonte aber, es sei „sehr angenehm“ gewesen.
Gleichzeitig merkten mehrere Quellen an, dass Trumps Aussage nicht umgehend offiziell aus Moskau bestätigt wurde. Bislang handelt es sich also hauptsächlich um Trumps Version.
Bedeutet ein Angriff in der Kälte „gesellschaftliche Spannungen“?
Wie im Text erwähnt, gibt es Berichte, wonach die russische Seite weiterhin massive Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur durchführt. Insbesondere im frühen und mittleren Winter kam es in Großstädten wie Kiew, Charkiw und Odessa zu schweren Strom-, Wärme- und Wasserausfällen. Raketen und Drohnen haben Umspannwerke, Kraftwerke und Stromleitungen angegriffen und Tausende von Haushalten in der bitteren Kälte ohne Heizung und Strom zurückgelassen.
Dies ist keine bloße „Front“ – wenn im Winter die Heizung ausfällt, ist das kein Spiel, sondern eine echte Prüfung. Deshalb rechtfertigt Trump die Angriffe mit „humanitären“ Gründen.
Ist das Kriegsende in Sicht?
Trump behauptete bei dem Treffen außerdem, dass Sondergesandter Steve Whittock und Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner „sehr hart“ daran arbeiten würden, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Er merkte zudem an, dass seine Regierung „acht Kriege beendet“ habe und kurz vor dem Ende eines weiteren stehe.
Das Fazit ist einfach: Trumps Rede sorgte für großes Aufsehen, doch das Wichtigste bei solchen Aussagen sind konkrete Schritte und offizielle Bestätigungen in den kommenden Tagen. Sollte die „einwöchige Pause“ tatsächlich Wirkung zeigen, wäre sie eine Erleichterung für die Bevölkerung, selbst mitten im Winter.
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