Pakistan bietet sich als Vermittler zwischen Iran und den USA an

Der pakistanische Ministerpräsident Shahbaz Sharif gab bekannt, dass Pakistan bereit ist, einen Ort für sinnvolle und praktische Gespräche zur Lage im Nahen Osten in Islamabad zu bieten. Er betonte, dass das Land Initiativen zur Förderung von Frieden und Stabilität in der Region unterstützt.
Der Ministerpräsident äußerte auf seinem Social-Media-Profil, dass Pakistan die Bemühungen zur Fortsetzung der Gespräche zur Beendigung des Krieges begrüßt. Gleichzeitig rief das Außenministerium die Medien auf, sich von Spekulationen zu enthalten und offizielle Informationen abzuwarten.
Laut Berichten kündigte US-Präsident Donald Trump am 23. März an, dass Verhandlungen mit dem Iran möglich seien, und verhängte eine fünfjährige Waffenruhe für Angriffe auf Energieanlagen.据 seinen Angaben führten der Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner Gespräche mit einer wichtigen Persönlichkeit im Iran.
Tehraner Beamte bestritten jedoch jegliche Kontakte mit Washington. Laut Axios haben sich Türkei, Ägypten und Pakistan in letzter Zeit als Vermittler engagiert. Die Express Tribune berichtete, dass Islamabad als möglicher Ort für Verhandlungen mit einer US-Delegation in Betracht gezogen wird.
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