Heiratsanträge in Indien sind „verkehrt“: Mädchen machen den Jungen den Antrag

In einigen Regionen Indiens können Heiratstraditionen auf viele ungewöhnlich wirken. Es stellt sich heraus, dass in manchen Fällen die Seite des Mädchens die Initiative ergreift und dem Jungen einen Heiratsantrag macht.
Interessanterweise kann der zukünftige Bräutigam auch verschiedene Forderungen stellen. In einigen Fällen werden teure Geschenke verlangt – Motorräder, Autos oder sogar Luxusfahrzeuge wie ein „Gelik“. Anders als bei uns liegt die finanzielle Last hier oft bei der Seite des Mädchens.
Aus diesem Grund bezeichnen viele diese Situation scherzhaft als „verkehrte Welt“. Experten betonen jedoch, dass diese Tradition mit sozialen und kulturellen Faktoren zusammenhängt, die sich über Jahrhunderte entwickelt haben.
Zum Vergleich: In Usbekistan ist es umgekehrt – normalerweise macht die Seite des Bräutigams den Antrag, und sie trägt oft die Hauptkosten. Deshalb wecken die drastischen Unterschiede in den Bräuchen verschiedener Länder großes Interesse.
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