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VAR-Entscheidung: Arsenal-Sieg und Howard Webbs Erklärung

VAR-Entscheidung: Arsenal-Sieg und Howard Webbs Erklärung

Das durch den VAR aberkannte Tor am Ende der Premier-League-Partie zwischen Arsenal und West Ham sorgte für große Diskussionen. In den letzten Minuten traf West-Ham-Stürmer Callum Wilson, doch das VAR-System entschied auf ein Foul an David Raya. Dies berichtet Goal.com .

PGMOL-Chef Howard Webb verteidigte die Entscheidung und betonte, dass das Foul am Torhüter eindeutig war. Die Audioaufnahmen der Schiedsrichter bestätigten, dass Darren England festhielt, dass der Arm des Torhüters festgehalten wurde, was ihn am Ballbesitz hinderte.

Arsenal-Trainer Mikel Arteta lobte den Mut der Schiedsrichter. Nach 36 Spieltagen führt das Team mit 79 Punkten die Tabelle an und setzt den Kampf um die Meisterschaft fort.

West-Ham-Trainer Nuno Espirito Santo äußerte seinen Unmut über die mangelnde Konsistenz bei den Schiedsrichterentscheidungen. Nach dieser Niederlage bleibt West Ham mit 36 Punkten auf dem 18. Platz und ist abstiegsgefährdet.

Howard Webb kündigte an, dass am Saisonende neue Diskussionen über Zweikämpfe im Strafraum und Schiedsrichterregeln stattfinden werden. Aktuell liefert sich Arsenal ein enges Titelrennen mit Manchester City.

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