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Mann übergießt seine Frau mit kochendem Wasser und flieht spurlos

Mann übergießt seine Frau mit kochendem Wasser und flieht spurlos

Eine Frau namens Zarnibo aus Osch berichtete, dass sie von ihrem Ehemann brutal angegriffen wurde. Ihm zufolge schüttete der Mann ihr zweimal kochendes Wasser ins Gesicht und floh nach dem Vorfall nach Usbekistan. Sie erwähnte dies bei einem Treffen mit dem Bürgermeister.

Der Vorfall ereignete sich am 9. März dieses Jahres. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und musste 27 Tage lang im Krankenhaus behandelt werden. Ihr zufolge wurde ihr in dieser Zeit weder von ihrem Ehemann noch von dessen Verwandten geholfen.

„Ich blieb mit 4 Kindern allein zurück. Als ich im Krankenhaus lag, kam niemand und half mir. Mein Schwiegervater drohte mir: ‚Tu, was du willst, ich habe alle gekauft‘“, sagte das Opfer.

Die Frau gab an, sich mehrmals an das Innenministerium von Kirgisistan gewandt zu haben. Obwohl die Behörden versprachen, den Fall zu verfolgen, wurde der Verdächtige noch nicht gefasst.

„Sie können seit drei Monaten niemanden finden. Warum wurden noch keine Maßnahmen ergriffen?“, fragte sie den Bürgermeister, persönlich einzugreifen.

Der Leiter der Stadtpolizei erklärte, er sei über den Fall informiert und man unternehme Schritte, um den Verdächtigen bald festzunehmen und in das Land zurückzubringen.

Derzeit laufen die Ermittlungen zu diesem Vorfall.

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