Militäroperation gegen Iran hat die USA 29 Milliarden Dollar gekostet

Die militärischen Aktivitäten der Vereinigten Staaten in Richtung Iran werden für die Staatskasse immer kostspieliger. Der Finanzchef des Pentagons und stellvertretende Verteidigungsminister, Jules Hurst enthüllte bei Anhörungen im Kongress neue Informationen über das finanzielle und menschliche Ausmaß dieser Kampagne.
Wohin fließen die Milliarden?
Hurst betonte, dass sich die bisher für die Operationen ausgegebenen Mittel auf 29 Milliarden Dollar belaufen. Die Verteilung dieser riesigen Summe sieht wie folgt aus:
24 Milliarden Dollar: Direkt für die Versorgung mit Waffen, Raketen, Munition und den Kauf von Kampfausrüstung sowie die Aufrechterhaltung der Gefechtsbereitschaft verwendet.
Der Rest: Mobilisiert für die Reparatur von Militärtechnik, die Modernisierung veralteter Ausrüstung und die Deckung der täglichen Betriebskosten.
„Unsere Finanzabteilung und die Experten des Generalstabs analysieren und überarbeiten diese Zahlen ständig“, sagte Jules Hurst in seiner Rede.
Starker Anstieg der Kosten
Bemerkenswert ist, dass die Wachstumsrate der Militärausgaben extrem hoch ist. Noch vor zwei Wochen, am 29. April, schätzte das Pentagon die Kosten auf 25 Milliarden Dollar . Das bedeutet, dass die Militäroperationen in weniger als 14 Tagen um weitere 4 Milliarden Dollar teurer geworden sind.
An diesen wichtigen Anhörungen im Kongress nahmen auch hochrangige Beamte wie Verteidigungsminister Pete Hegseth und General Dan Kane teil.
Menschliche Verluste: Tote und Verwundete
Neben den finanziellen Kosten wurden auch die Verluste während der Kampagne bekannt gegeben. Berichten vom April zufolge sind seit Beginn der Militäraktionen gegen Iran:
13 amerikanische Soldaten gefallen;
365 Soldaten haben Verletzungen unterschiedlichen Grades erlitten.
Die Verteilung der Verwundeten nach Truppengattungen ist in der folgenden Tabelle dargestellt:
Truppengattung | Anzahl der Verwundeten |
Heer (Army) | 247 Personen |
Marine (Navy) | 63 Personen |
Luftwaffe (Air Force) | 36 Personen |
Marineinfanterie | 19 Personen |
Diese Zahlen zeigen, dass diese Militärkampagne für Washington nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial eine schwere Last darstellt. Derzeit setzen Vertreter des Pentagons und des Kongresses die Diskussionen über zukünftige Kosten und die Effektivität der Operationen fort.
Wie wirkt sich Ihrer Meinung nach dieser schnelle Anstieg der Militärausgaben auf die US-Binnenwirtschaft aus?
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