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Cisco entlässt fast 4.000 Mitarbeiter für Investitionen in künstliche Intelligenz

Cisco entlässt fast 4.000 Mitarbeiter für Investitionen in künstliche Intelligenz

Der Technologieriese Cisco hat angekündigt, etwa 5 % seiner Belegschaft, also rund 4.000 Mitarbeiter, zu entlassen, obwohl die Quartalszahlen die Erwartungen übertrafen. Der Hersteller von Netzwerkgeräten begründete diesen Schritt mit der Notwendigkeit, die Kostenstruktur zu optimieren und in künstliche Intelligenz sowie Cybersicherheit zu investieren. Dies berichtet Techcrunch.com berichtet .

Die Entscheidung von Cisco entspricht einem aktuellen Trend bei Technologieunternehmen. Zuvor hatten bereits große Firmen wie Cloudflare und General Motors trotz starker Finanzergebnisse Stellen abgebaut. Cisco plant, die Investitionen in Cybersicherheit zu erhöhen, da das Unternehmen mit Sicherheitsproblemen durch Schwachstellen in seinen Routern und Firewalls zu kämpfen hat.

CEO Chuck Robbins schrieb in seinem Blog stolz über Ciscos Rekordumsätze und zweistellige Wachstumsraten. Gleichzeitig betonte er, dass die strategischen Investitionen in die Nutzung von KI innerhalb des Unternehmens fortgesetzt werden. Die geplante Vergütung von über 52 Millionen Dollar für Robbins im Jahr 2025 sorgt jedoch für öffentliche Kritik.

Dies ist nicht die erste Entlassungswelle bei Cisco in den letzten Jahren. Das Unternehmen strich 2024 zweimal Tausende von Stellen, und 2025 wurden weitere 150 Arbeitsplätze abgebaut. Bisher haben Unternehmensvertreter nicht auf Fragen zu einer möglichen Kürzung des CEO-Gehalts reagiert.

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