Was der Supercomputer sagt: Champions-League-Favoriten stehen fest

Mit der Auslosung der Champions-League-Play-offs haben Statistiken und Modelle auf einen neuen Berechnungsmodus umgestellt. Der Supercomputer Opta hat nach der Auslosung seine Prognose aktualisiert und die interessantesten Trends für das Turnier enthüllt.
Die wichtigste Neuigkeit: Arsenal hat seine Position als Hauptanwärter auf die Meisterschaft mit einer Wahrscheinlichkeit von 30,6 % weiter gefestigt. Laut Opta ist der Londoner Klub damit weiterhin der Favorit mit einem deutlichen Vorsprung vor seinen Konkurrenten. Bayern München liegt mit 15 % auf Platz zwei, Manchester City mit 11 % komplettiert die Top Drei.
Der umstrittenste Punkt für die Fans betrifft Real Madrid. Laut Opta ist das Team aus den Top Ten der Favoriten gefallen. Die Wahrscheinlichkeit für einen Sieg des „Königlichen Klubs“ wird auf 1,7 % geschätzt, und das Team ist von Platz 8 auf Platz 12 abgerutscht. Kurz gesagt: Die Auslosung und die allgemeine Situation haben die Position von Real Madrid in der Rangliste stark beeinflusst.
Laut Opta sind die Titelanwärter der Champions League 2025/26:
1. Arsenal – 30,6 %
2. Bayern München – 15 %
3. Manchester City – 11 %
4. Liverpool – 8,8 %
5. Chelsea – 7,3 %
6. Barcelona – 7,2 %
7. PSG – 4,9 %
8. Newcastle – 3,2 %
9. Inter Mailand – 2,6 %
10. Tottenham Hotspur – 2,3 %
11. Sporting Lissabon – 1,8 %
12. Real Madrid – 1,7 %
Die übrigen Teams haben eine Chance von unter 1 % und werden daher in Optas Berechnungen als potenzielle Überraschungen gehandelt.
Eines ist sicher: In den Playoffs zählt nicht der Name, sondern die Form. Auch wenn die Opta-Zahlen die Fans interessieren mögen, ist ein Fehler auf dem Platz mehr wert als Millionen von Vorhersagen. Das Interessanteste ist nun: Inwieweit erweist sich dieses statistische Bild als zutreffend?
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